Vector 1.0.0-Canabalt-Klon mit Parcour-Bewegungen

Vector zählt zu den Arcade-Spielen, bei denen es darauf ankommt, so weit wie möglich mit der Spielfigur zu rennen. Hindernisse im Weg erschweren den Lauf.

Flucht vor dem Regime

Trotz des minimalistischen Szenarios überzeugt Vector mit einer gelungenen Umsetzung. Man befindet sich in einem totalitären System im Jahr 1984. Die Eingangssequenz erinnert an den Werbespot-Klassiker von Apple. Der namenlose Spielcharakter versucht, dem Regime zu entkommen und flieht – verfolgt von einer Wache.

Parcour-Bewegungen

Vector erinnert im ersten Moment stark an Canabalt. Mit seinen vielfältigen und realistischen Parcour-Bewegungen geht das Spiel dann aber doch seinen eigenen Weg. Die Bewegungen wirken flüssig: rollen, klettern, Salto und vieles mehr. Da die Figur auch ins Stolpern kommen kann, wirkt das Spiel noch realistischer.

Timing und Taktik

Ein exaktes Timing sowie eine gute Taktik sind notwendig, um den Hindernissen auszuweichen. Vector besitzt mehr Hindernisse als vergleichbare Spiele. Die intuitive Steuerung vereinfacht den Spieleinstieg.

Am Ende von jedem Lauf blendet das Spiel die erreichte Punkte ein. Um die maximale Punktzahl zu erhalten, muss man bestimmte Bewegungen durchführen. Solche sogenannten Moves kann man auch im Store kaufen. Dort gibt es weitere Hilfen, wie zum Beispiel eine Zeitverlängerung oder die Option, die Verfolger abzuschütteln.

Einfach aber effektiv

Vector präsentiert sich einfacher, aber effektiv. Der Sound passt zur futuristischen Geschichte hinter dem Spiel. Die Grafik erinnert an das Werk von Michel Ocelot.

Fazit: Mehr als nur ein Klon

Vector punktet durch die Atmosphäre des Spiels und ein einzigartiges Gameplay. Das Spiel bietet viele Bewegungen, die man in diesem Genre noch nich gesehen hat. Vector ist mehr als nur ein Canabalt-Klon.

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